Der Kanzler der Fachhochschule (Leo Theisen) hat heute mitgeteilt, dass die Transponder der Studenten am Standort Holzstraße ab sofort gesperrt sind. Es war zuletzt mehrmals zu Einbruch und Diebstahl gekommen.
Der Zugang zum Gebäude ist bis auf weiteres nur noch innerhalb der Öffnungszeiten (7.00-18.00, Sa+So geschlossen) möglich.






Nun ja, die Entscheidung kann ich schon gut verstehen. Schlecht natürlich für die Studenten die auf die Rechner von der FH angewiesen sind. Lieber so als gar keine Rechner mehr.
jep verstehen kann ich sie auch, aber leider bin ich eine derjenigen, die auf die pcs in der fh angewiesen sind.. V.V..
vielleicht gibt es eine neue regelung, wenn ich in einem halben jahr wieder komme. hoffe ich mal…
Hm, wir haben das gestern in der Fachschaft kurz disutiert. Um Lösungsvorschläge wird gebeten.
Hier werden Kopfschmerzen bekämpft indem man den Kopf abschneidet. Nur um nachher festzustellen das es Leute von außerhalb waren.
Aber wir arbeiten schon an Lösungsansätzen für das Problem.
des problem ist wohl, dass sich eine sinnvolle lösung vor dem Umzug nicht mehr lohnt.
Vor dem Umzug? Ich dachte der Standort Holzstraße bleibt noch ein paar Jährchen bestehen.
Zu der Sperrung. Ich finde unter diesen Umständen die Sperrung erstmal gut, um abzuwarten und in Ruhe nach alternativen Lösungen zu suchen.
Ich hoffe aber, dass der Nachtzugang wieder zur Verfügung gestellt wird um auch mal etwas länger unter dem Dach arbeiten zu können. Es ist doch ein Luxus den ich nicht mehr missen möchte.
Ich finde das auch nicht schlecht mit der Sperrung. Falls trotzdem was geklaut wird, weiß man wenigstens dass es nicht die Studenten waren.
Der Umzug ist glaube ich echt noch ein wenig hin. Weiß aber leider auch nichts genaues.
Erschreckend ist es ja schon, dass in die FH eingebrochen wird. Das Maßnahmen dagegen getroffen werden müssen ist auch klar. Jedoch erschließt sich mir der Sinn eines studentischen Arbeitsplatzes unter dem Dach nicht, wenn ich ihn nur zu den Öffnungszeiten der FH nutzen kann. Hier muss sicherlich eine Lösung gefunden werden, da ansonsten meiner Meinung nach das Projekt zum scheitern verurteilt ist.
Ich selbst, wie viele meiner Kommilitonen, wir studieren Architektur, haben unsere Arbeitsplätze vor allem in der Abgabenzeit intensiv genutzt. Auch ich möchte diesen Luxus nicht mehr missen.
Die FH “zeiht seit 20 Jahren um.” Die ersten Pläne sind sogar noch älter. Staat pleite .. d.h. für uns wohl erstmal kein Neubau.
Trotzdem würden sich etwaige Schutzmaßnahmen lohnen. Nun wurden ja keine wirklich “wichtigen” Sachen gestohlen. Also irgendwas was wir zum Studieren brauchen. Und mann muss nicht von CSI-Mainz sein um zu wissen wer da was geklaut hat. Kameras an allen 5 Eingängen .. fertig. Das würde ja schon reichen. Dann kommen zwar wieder Leute die nicht gefilmt werden wollen.. (werden sie wenn sie am Höfchen oder am HBF stehn zwar auch aber ..) oder so ein Securitymännchen .. Panzerschänke für die “wichtigen” Sachen. Da könnte man einiges machen.
@Mel Ich:
Man wartet also bis zum nächsten Einbruch, bis die Transponder wieder freigegeben werden? Die Idee finde ich doch eher halbgar. Was ist, wenn die nächsten Jahre nicht mehr eingebrochen wird? Waren es dann ursprünglich die Studenten?
@ChrisLE
Sie ist auch halbgar, aber besser als roh.