Derzeit läuft eine interessante Diskussion auf Fontblog:
Die Veröffentlichung angeblicher Gehaltsstrukturen im Grafik-Design – zunächst durch den Stern und in der Folge (allerdings ohne den Hinweis, dass der Stern-Durchschnittswert auf Basis von weniger als 25 Befragten zustande kam) durch Welt kompakt und Welt mobil – hat für Wirbel gesorgt und bedarf der dringenden Korrektur.Die veröffentlichte Tabelle (vgl. Fontblog: Gehaltscheck – Grafikdesigner sind heute Spitzenverdiener) geht vollkommen an der Realität vorbei und wirft ein falsches, schädigendes Licht auf unseren Berufsstand. In Wirklichkeit ist im Grafik-Design schon lange nicht mehr so wenig verdient worden, wie heute. Und nie waren die Perspektiven, dass sich dies in Zukunft deutlich bessern könnte, schlechter.
http://www.fontblog.de/grafikdesigner-verdienen-so-wenig-wie-nie-zuvor#comments






joah…dafür könnt man schaffen….
“Pitches gehören abgeschafft, der Nutzen von Design muss besser herausgearbeitet werden, die Ausbildung muss besser werden (hier gilt es sich persönlich zu engagieren!). Und nicht zuletzt müssen wir selbst es organisieren, dass jeder potentielle Kunde zunächst einmal kompetent an die Hand genommen wird. Verständnis zu schaffen ist nämlich die beste Grundlage einer guten Beziehung.” – Da hat er recht.
Und jetzt zur traurigen Wahrheit:
http://www.fontblog.de/sexy-und-arm-bdg-ermittelt-designer-einkommen
Ich arbeite nun seit 7 Jahren als Grafikdesigner und kann manchmal nicht glauben, was junge Einsteiger verdienen. Erst fallen ja Praktika (unbezahlt) an und dann können sie glücklich sein, wenn es 1000 Euro ausgezahlt gibt.
Seiten, wie http://gehalt.was-verdient-ein.de/gehaltscheck.html geben Werte zwischen 26000-50000 Euro an. Selbst erfahrene Designer bekommen solche Summen (40.000 +) nur noch selten
Hallo Carinas, interessant ist auch was Gehaltsvergleich.com dazu schreibt. http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Computergrafiker-Computergrafikerin.html
@Franz
40.000 euro sind bei guten Designer kein problem
lg Silke